Wolfgang Leber - 13.04. bis 8.06.2014 Drucken

Die Malerei ist eine Sache, die nicht an einem Nachmittag zu erledigen ist.
Das Bild entsteht oft im Spiel. Der Gegenstand erfindet sich selbst. Ich male zu ihm hin. Vergangenheit und Gegenwärtiges verschmelzen zu simultaner Gestalt. Der Maler ist der Schöpfer einer neuen Welt. Ein Erfinder. Man müsste auf jedes Bild ein Patent anmelden.

W. L. in: Betrachtungen, Zeichnungen und Notate, 2013

Wolfgang Leber

1936 in Berlin geboren
1957 bis 1961 Studium an der Werkkunstschule
Berlin-Charlottenburg, Abbruch des Studiums durch
den Bau der Berliner Mauer
1962 bis 1964 Arbeit als Grafiker an der
Volksbühne Berlin
1964 Beginn des graphischen Werkes
1983 bis 1984 Malerei auf keramischen Gefäßen
1998 bis 1999 Gastprofessur an der Kunsthochschule
Berlin-Weißensee
1999 Wiederaufnahme des plastischen Werkes
2004 erste Monographie W. L. Malerei, Graphik,
Plastik im MCM ART-Verlag Berlin
2013 W. L. Betrachtungen, Zeichnungen und Notate
im Verlag Lutz Wohlrab, Berlin
seit 1964 zahlreiche Ausstellungen und Beteiligungen
auf Kunstmessen, in Galerien und Museen

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